leider wahr: IT-Arbeit und Kannibalismus - IT-Arbeit ist ungesund
27. September 2008 – 07:01Daß man bei der-technik/”>einer Einladung eines IT-Spezialisten zum Essen
vielleicht vorweg prüfen sollte, was da gegessen wird, zeigt der Fall
des Kannibalen aus Rotenburg in Osthessen. Er ist einer jener
IT-Experten, die sicher nicht zum guten Ruf der Informatiker
beitragen.
Angeblich lag beim Kannibalismusfall ein Problem mit einer durchaus
abartigen sexuellen Orientierung vor. Das Internet, welches auch auf
das Konto von IT-Experten geht, liefert eine Plattform für das
Ausleben von sexuellen Perversionen (Pädophile, Zoophile usw.). In
diesem Fall diente es der Suche nach Frischfleisch, d.h für weitere
Einladungen zum Essen bzw. Gegessenwerden.
mehr steht hier:
http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EF2EE29E
56A24417D85727BEBF723D532~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Und was für Konsequenzen zieht man daraus?
Vielleicht sollte man als jobsuchender oder projektsuchender
hessischer Informatiker bei Vorstellungsgesprächen betonen, aus
welcher Gegend man stammt. Ein kleiner Hinweis auf ein normales
Familienleben (bürgerliche sexuelle Orientierug) und zivile
Eßgewohnheiten dürften auch ganz hilfreich sein.
Ach ja! Man sollte besser nur zu solchen Informatiker-Kollegen zum
Essen gehen, die man einigermaßen kennt.
Denn Reisen und Speißen gehören einfach zusammen. Neben Kannibalismus gibt es
in Kollegenkreisen ja noch andere Formen des Wahns, besonders häufig
eine gestörte Kommunikationsfähigkeit. Aber Einzelgänger und
Eigenbrötler neigten bzw. neigen auch ohne Computer zu Extremen.