> …..ein weiterer Grund weshalb das Bild Amerikas in der Welt
> recht verschroben ankommt liegt darin begründet dass man als
> kleiner Mann das Gefühl bekommt (und gerade in den
> hilfsbedürftigen Ländern) dass die USA das Wort HILFE zwar gern
> in den Mund nehmen dies aber nie wirklich aus humanitären
> Gründen tun, immer nur eine Gruppe supporten und meist
> auch noch ein tieferer Sinn dahinter steckt….
Oh, die Amerikaner haben noch andere als humantitäre Gründe für ihre
Hilfe? Wie schrecklich, dann sollten die Empfänger diese Hilfe wohl
ablehnen. Also wirklich, alle anderen Menschen auf dieser Welt agieren
ausschliesslich aus uneigennütziger Menschenliebe, nur die Cowboys, die
haben immer ‘tieferen Sinn’ im Hinterkopf.
> so fragt man sich beim Anblick von amerikanischen Hilfsgütern
> welche beschriftet sind mit RIESEN Lettern—>”USA” oder noch
> schlimmer mit der Flagge, wie Herr Bush zu solch einer Aussage
> kommt…
Ja, ganz schlimm, ‘USA’ steht drauf, und man kann Stars and Stripes
sehen – na wenn sich Abdullah Islami dadurch mal nicht beleidigt fühlt,
der Arme. Typisch amerikanischer Kulturimperialismus, auf den Säcken
sollte ‘IndyMedia’ stehen oder ‘Heaven sent’, mindestens aber ‘Bush
sucks’. Und ähnliches passiert auch: die Lebensmitel werden immer
häufiger umverpackt, in ‘neutrale’ Gestalt gebracht. Hat man Angst,
dass die Hungernden lieber verhungern würden, als Ami-Frass schlingen
zu müssen? Dann soll’n sie doch, die Lieben.
> “…So habe man 300.000 Tonnen an Lebensmitteln nach
> Nordkorea geschickt, doch die Menschen wüssten gar nicht,
> woher diese gekommen sind…”
> gerade das Gegenteil ist der Fall, und das lässt leicht den
> Schluss zu das es ihnen eher nur darum geht sich feiern zu
> lassen statt wirklich Gutes zu tun………
Diese Schweine, die tun gutes und reden auch noch darüber, wie
widerwärtig. Dann besser gar nicht helfen; die Elenden zögen es doch
sicher vor, in Würde zu verhungern, als entmenschte Sklaven des
jüdisch-kapitalistischen Yankee-Imperialismus zu werden. Dank gebührt
also also der verantwortungsbewussten Regierung Nordkoreas, dass sie
ihre Menschen so fürsorglich davor bewahrt, mit der Fratze der
globalisierenden Ausbeutung konfrontiert zu werden.