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Archive for April, 2008

Re: Jeer Mensch hat ein Recht auf Essen – Copyright größtes Problem der Informatio…

Wednesday, April 30th, 2008

essenher fordere ich: Freie Mahlzeiten in französischen Restaurants!
>
> Mal ernsthaft: Wer Zeitschriften archivieren will, kann sich die
> Zeitschriften kaufen. Es besteht insoeit ein freier Zugang zum
> Wissen. Wenn allerdings gemeint ist, dass heise zukünftig kostenlos
> arbeiten soll, so stellt sich die Frage, wer die Autoren bezahlt und
> welcher der unbezahlten Autoren noch Artikel schreibt. Ich gehe dabei
> davon aus, dass auch heise-Redakteure ihre Miete bezahlen müssen.
nimm mal die Scheuklappen ab und versuche dich von dem Irrtum zu
lösen, dass ausschließlich geschützte Inhalte Basis für Gelderwerb
sein können. Das geht auch anders :-)
>
> Wenn es um Entwicklungsländer geht, so muss dafür gesorgt werden,
> dass diese fair behandelt werden. Das hat nichts damit zu tun, dass
> man ihnen Wissen “schenkt”, sondern damit, dass man generell die
> sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse fördert, damit diese
> Länder selbst forschen können.
hört sich irgendiwe wohlmeinend an, ist jedoch zu nebulös, als dass
sich darauf aufbauen ließe.
Wie wär’s mit der einfachen Formel ‘Freie Information für freie
Bürger’?
Dieser Grundsatz würde jedenfalls verhindern, dass ökologisch
fortschrittliche
Entwicklungen nur auf Grund wirtschaftlicher
Erwägungen der Menscheit vorenthalten werden können.
Moralische Pflicht wäre wieder möglich.
mfG
Assel

Re: Jeer Mensch hat ein Recht auf Essen – Copyright größtes Problem der Informatio…

Tuesday, April 29th, 2008

essener vermittelt Ihnen das Wissen?
Mal im ernst, jeder der sich heute irgend einen Schwachsinn ausdenkt,
meldet gleich ein Patent an. Es wurden sogar schon Patente auf
Allgemeingüter angemeldet! US-Amerikanische Team sind auf der Jagt
nach rein natürlichen Genen um sie patentieren zu lassen, etwas, was
sie doch nicht einmal selbst geschaffen haben. Ist das nicht auch
eine Form von Piraterie? Wer arbeitet soll auch essen! Wir geraten
jedoch zunehmend in eine (Welt-)gesellschaft in der dieses Grundrecht
an Geltung verliert. Für Geld verkaufen wir jegliche Barherzigkeit,
jegliche menschlichkeit, ja wir lassen lieber 20Mio Menschen in
Afrika an AIDS jämmerlich krepieren nur wegen des Patentschutzes!
Schonmal drüber nachgedacht. Die wollen doch garnicht das Mittel
umsonst, sondern nur die Möglichkeit es selber(!) herzustellen, um
wenigstens das schlimmste abzuwenden!
Wir benehmen uns inzwischen schlimmer als Raubtiere, die machen
wenigsten ein schnelles Ende. Für Geld würden manche Manager der
Globalen Räuber (Tschuldigung) Konzerne sogar ihre Großeltern
verkaufen, hautsache die Bilanz stimmt und die Räuber an den Börsen
feiern das. Schöne neue Welt, zu kotzen!

PETA militant? *lol* – Wenn Hühner so klug sind, warum essen si…

Tuesday, April 29th, 2008

essenBericht ist schon alt und noch immer so falsch wie damals.
Immerhin wird da der Mörder von Fortuyn (hab

Re: Lieber was zu essen … – Drahtlose Kommunikation bringt auch arme…

Monday, April 28th, 2008

essennvoll eingesetzt und nicht Tiefbrunnen, die nach 5 Jahren trocken
> sind, Staudämme, die alle Nähstoffe für den Ackerboden abfangen und
> langsam vollschlicken.
Es ist teilweise “in” gegen Staudaemme zu Felde zu ziehen. Die dabei
vorgebrahten Argumente sind noch nicht einmal falsch. Aber es sind
eben nur die Negativargumente.
Was macht denn ein Land wie Indien, dass flaechenmaessig zu einem
grossen Prozentteil in den Breiten der Sahara liegt? Da waechst nur
etwas, weil es im Gegensatz zur Sahara einen Monsun gibt.
Der kommt einmal im Jahr. Und nun? Das Wasser in der hohlen Hand
auffangen? Fuer bessere Zeiten einfrieren?
>
> Da lob ich mir lieber einen Keller voller gesunder Naturprodukte und
> den Blick auf eine intakte Landschaft,
Das ist eine etwas idealisierte Sichtweise. Die funktioniert nur,
weil
eben in unseren Breiten das Umfeld hocheffektiv arbeitet und sich ein
paar wenige Angehoerige dieser Gesellschaft eine Pseudoinsel der
Glueckseligkeit leisten koennen. Sollen sie getrost auch,
schliesslich
soll jeder nach seinen Wuenschen leben, sofern realisierbar.
Daraus kann man aber nicht ableiten, dass sich eine derart
idealisierte
Lebensweise fuer alle machen liesse.

Re: Lieber was zu essen … – Drahtlose Kommunikation bringt auch arme…

Sunday, April 27th, 2008

essenendasein sollte es nicht sein, da hast Du Recht.
Nur, der Höhlenmensch war damals schon intelligenter als wir, er nahm
nur das, was er wirklich brauchte.
Wie wäre es mit einer Synergie mit der Umwelt.
Was man ihr nimmt, wieder zurückgeben, wenn man es nicht mehr
braucht. Natürlich nicht in Form von Müll.
Holz, das ich brauche, wieder in Form von Neupflanzungen zurückgeben
und nicht teures Holz roden für Klopapier nach Australien, und der
Boden bleibt kahl.
Ackerland wieder naturisieren und nicht auslaugen.
Der (Ur)Wald zog!! das Wasser an, kühle!! und regulierte weltweit!!
das Klima und keinen stört es, das täglich mehrere fußballfeldgroße
Flächen verschwinden.
Der ist auch weit weg.
Die Pole und die Gletscher grüßen auch schon mit
Packeisabschmelzungen. Jubel im Winter an der Nordseeküste und im
Osten, wenn die Flut kommt und die Deiche überrollt.
Der schöne, heiße Sommer dieses Jahr, sollte schon mal zum Nachdenken
anstoßen, denn nächstes Jahr wird es garantiert noch lustiger.
Wozu denn sagt der Industriebürger, ich kauf mir

Re: Wer redet von einem guten Essen? – Apples Remote Desktop in Version 3 erhäl…

Saturday, April 26th, 2008

essen ist durchaus auch möglich miserabel zu kochen. Man kann sich dabei
> lokker auch die Bude abfackeln oder die Finger verbrennen, wenn man
> nicht aufpasst.
Das hast du im OP aber noch etwas anders dargestellt.
> Nur wenn man mehr will, als die Speisekarte anbietet, dann kommt man
> um

geld kann man nicht essen. – Scalix veröffentlicht kostenfreie Versio…

Friday, April 25th, 2008

essent, ich erkläre es dir mal:
geld kann man nicht essen.
das merkt man in zeiten der inflation ganz deutlich.
wenn jetzt die ganzen leute umsonst brot verteilen und der bäcker
arbeitslos wird, was ist dann genau passiert?
der bäcker verdient weniger geld und geht pleite.
aber genauso viel geld, wie er weniger verdient, haben die kunden von
ihm jetzt mehr in der tasche, da die das ja gespart haben.
das geben die dann halt irgendwo anders aus, vielleicht für einen
videorekorder.
und was ist jetzt passiert?
da es genug brot gibt und man dafür nicht mehr zahlen muss, ist der
arbeitsplatz des bäckers weggefallen, da man keine bäcker braucht.
allerdings geht das geld nicht verloren, sondern wird halt woanders
ausgegeben und erschafft dadurch dort gewinn, den man in einen
arbeitsplatz investieren kann.
weisst du, wie man das nennt? Kulturelle Evolution.
und wenn das eine gesellschaft nicht mehr macht, dann steht sie auf
der stelle (siehe “monopol”) und wird von mobileren gesellschaften
überrannt.
so, verstanden?
das geld geht nie verloren.
durch opensource gibt es nicht mehr arbeitslose, sondern es wird
alles angepasst, und das ist ein extrem notwendiger prozess.
ansonsten müssen wir die bäcker bald genauso sponsoren wie die
eu-landwirtschaft, und das ist ziemlich ungerecht gegenüber den
leuten, die kein geld in den a… geschoben kriegen.

Tausendmal gehört – Wenn Hühner so klug sind, warum essen si…

Thursday, April 24th, 2008

Seltsam, immer wieder bekommt man zu hören, dass sich die
Tierschützer doch gefälligst um etwas anderes kümmern sollen.
Ich sehe das ganz einfach: wer zum Geier gibt anderen Menschen
das Recht, zu beurteilen, welcher “Kampf” sinnvoll ist und
welcher Zeitverschwendung? Wenn sich die Menschen bei
PETA dafür entscheiden, Zeit und Geld in den Schutz
von Tieren zu investieren [und zwar so, dass es die
Welt auch bemerkt!]; das ist ja wohl deren Sache, oder?
Der überwiegende Teil der Menschen kämpft doch nur
für sich selbst und interessiert sich einen Sch**
für die Konsequenzen des eigenen Handelns. Jede
Handlung, die aus diesem Egoismus ausbricht ist für
sich genommen schon eine lobenswerte Leistung – egal
ob sich jetzt einer für Tiere, Menschen oder Bäume
einsetzt.
In der Tat ist es seltsam, dass den KFC-Hühnern vielleicht
eher “Menschlichkeit” wiederfahren wird als den KFC-Angestellten.
Aber dafür kann PETA nichts. Das ist ein Problem
des Publikums … und nicht des Präsentators.
Obwohl natürlich die Frage schon Sinn macht.
Wenn für Frau Naica-Loebell die Arbeitsbedingungen bei
KFC ein dringenderes Problem sind – bitte; es würde sich
lohnen auch dafür zu kämpfen. Niemand stellt das in
Abrede.
Ich frage mich ehrlich gesagt eher, was uns die Autorin
eigentlich sagen will. Ärgert sie sich darüber,
dass ihr das Essen nicht mehr schmeckt weil sie zuviel
darüber erfährt, wo es herkommt? Oder würde
sie die Leute von PETA lieber dazubringen, nicht für
Tier- sondern für Menschenrechte zu demonstrieren?
Oder interessiert sie sich ernsthaft dafür,
warum das eine Problem gesehen und das andere ignoriert
wird?
Warum ist es dann notwendig, so dumme Witze
zu machen? Ja, stimmt. Hühner sind nicht allzu schlau
(die meisten Menschen ja wohl auch nicht – oder wieso
sieht es auf der Erde dann so schlimm aus?!) aber wie jedes
andere Tier haben auch ein Hühner ein Nervensystem
und können somit Schmerzen und Leid empfinden.
Und irgendwie kriege ich nicht ganz zusammen,
wie man diese Tatsache gleichzeitig akzeptieren
kann – um anschließend ein paar Lacher zum selben
Thema einheimsen zu wollen?
Eine Klarstellung wäre wirklich hilfreich …

Re: Grundversorgung ist Luft, Essen und Trinken… – Grundsatzstreit ums Handy-TV

Wednesday, April 23rd, 2008

essen > …aber bestimmt nicht so ein
> > Zeittotschlagblödsinn, wie “Handy-TV”.
> > Das ist so ungefähr das allerletzte,
> > was man wirklich braucht.
>
> Ja, und zumindest sollte jedem einzelnen selbst überlassen werden ob
> er das möchte odoer nicht!
> Ich z.b. habe mich schon vor langer Zeit komplett gegen Rundfunk und
> TV entschieden.
> Soll nun aber doch dafür bezahlen, nur weil ich ein Handy habe?
> Soll dafür bezahlen weil ich einen Computer habe und auch damit ein
> “Angebot” theoretisch nutzen könnte, das ich garnicht haben will?
> Nein, langsam muss wirklich Schluss sein damit.
Genau meine Auffassung!
Siehe auch:

http://www.heise.de/mobil/newsticker/foren/go.shtml?read=1

Die Frage ist … – Wenn Hühner so klug sind, warum essen si…

Wednesday, April 23rd, 2008

… ob es angebracht ist. Ich habe schon des öftere festgestellt,
dass die
meisten Tierschützer in einer relativ kleinen Welt leben. Was Sie zum
Tierschutz
bewegt ist Ihr kleiner Anarchist in Ihrem linken Gehörgang.
Bei Frauen vor allem sind es überlaufende Mutterinstinkte aus
unerfüllten Kinderwünschen, weiss der Geier …
Ich habe auch das Recht mich über zu viel Salz in den Pommes von
Burger King und CO. aufzuregen oder darüber das Mcdonalds Kartoffeln
mit Bleichmitteln entschalt und anschließend wieder gelb färbt. Aber
ich denke jedem halbwegs realitätsbewusstem Menschen geht in
Angesicht der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen
Problemen sowas einfach am Allerwertesten vorbei.
Mit solchen Dingen kann man sich befassen, wenn es sonst nichts
wichtigeres gibt.
Solange man es essen kann und nicht dran über kurz oder lang stirbt,
dann lasse man einfach das Huhn ein Huhn sein.
Vielleicht wollte das die Autorin damit sagn.
DISCLAIMER
==========
Sollte mein Beitrag Silben, Worte, Satzteile oder Ausdrücke
enthalten,
die im Ganzen oder teilweise gegen die Persönlichkeitsrechte
einzelner,
Gruppen oder ethnischer Minderheiten verstoßen oder die durch ihre
Bedeutung in der Lage sind, einen unilateralen Krieg auszulösen oder
die Anschläge vom 11.9. zu glorifizieren oder herunter zu spielen,
die Oberen der Weltpolitik zu diffarmieren oder große Konzerne
in Markenrechtsfragen oder Firmenpolitik zu kritisieren scheinen,
so ist mir das scheissegal