Re: essen die das Lötzinn, oder was? – Gesundheitsgefährdung und Ausbeutung in …
essenie es bei einer solchen
> >Produktion (Löten von Kleinteilen) zu einer nennenswerten Exposition
> >von Blei kommen kann.
>
> Blei verdampft. Wenn nicht abgesaugt und gefiltert wird, reichert es
> sich in der Luft an.
So, wieviel verdampft denn hier? (Es handelt sich übrigens um eine
eutektische Legierung)
>
> Blei kann spritzen – egal ob lokale Überhitzung eines Flussmittels
> oder Eintrag von Fremdstoffen in die Schmelze eines Lötbads. Es
> müssen keine “richtigen” Tropfen sein – Blei bildet feinste Nebel,
> die sich auf der Kleidung absetzen.
An welche Art von Löten denkst du hier? Reflow, Welle oder Hand? Nur
letzteres wäre hier relevant, alles andere wird AUCH IN CHINA
abgesaugt, natürlich ohne Filter ins Freie- aber das ist für eine
Bleivergiftung der Fabrikarbeiter nicht relevant.
>
> Blei reibt ab. Überall, wo raumkaltes Blei verarbeitet wird, entsteht
> Bleistaub. Wer es anfasst, erhält Bleispuren auf der Haut.
Es handelt sich nicht um Blei, sondern um eine Legierung, da ist die
Aussage so nicht zutreffend.
>
> Was auf der Haut ist, ist bei der nächsten Mahlzeit im Essen und
> damit im Magen.
Ich weiss nicht, wie du isst….
>
> Da Blei zu den Speichergiften gehört, bau sich die Belastung im
> Körper mit der Zeit immer weiter auf.
Richtig.
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