Re: essen die das Lötzinn, oder was? – Gesundheitsgefährdung und Ausbeutung in …
essenen Mitarbeitern war eingeredet worden, dass die Lötmasse
> ungefährlich sei. Tatsächlich enthält sie 40 Prozent Blei, was 2005
> zu mehreren Bleivergiftungen geführt habe. ”
>
> essen die das Lötzinn? Wenn man das ganz normal verarbeit (Loetpaste
> im Reflow, oder Loetzinn in der Welle, oder gar beim Handloeten)
> passiert gar nichts. Problem sind hoechsten die verdampfenden
> Flussjahre-sagt-staendig-hunger-hat.html”>mittel …
…genau das frag ich mich auch im Gegensatz zu denen, die hier die
grossen “Experten” raushängen lassen- sonst hättest du ja auch kein
ROT gekriegt….
Wenn ich nicht komplett falsch liege, wird auch hier noch immer mit
Bleizinn gelötet, oder? Es gibt ja noch genügend Ausnahmen vom
Bleiverbot, die nach meinen Erfahrungen mit bleifreier Produktion
nicht gerechtfertigt sind.
Mir ist schleierhaft, wie man bei der Produktion von winzigen Teilen
und entsprechend kleinen Lötmengen soviel Blei einatmen kann- man
muss es wohl wirklich essen. Davon abgesehen verdampft aus Loten
praktisch kein Blei, beim Überqueren einer Strasse atmet man auch
heute noch mehr Blei ein als beim Löten.
Leave a Comment