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Archive for June, 2008

Re: Meine Güte! Gebt den den erst mal was zu essen! – Kritik an Irak-Auftrag für MCI

Monday, June 30th, 2008

essenr mal so zur Info. An Lebensmitteln hat es der Bevölkerung seit
> über 50 Jahren nicht mehr gemangelt und tut es auch jetzt nicht. Irak
> war und ist KEIN dritte-Welt-Land, wie es viele vermuten.
>
> Was sind denn die Grundbedürfnisse des (modernen Menschen) ?
>
> Nahrungsaufnahme (möglich)
> schlafen (die meisten Häuser stehen noch)
> Rundfunk und Fernsehen (beides wieder möglich)
> und Einzelkommunikation (Irak ist ein großes Land und man hat auch
> viele Bekannte und Verwandte, die man nicht auf der Straße vor dem
> Haus trifft. Satellitentelefonie ist teuer, also warum nicht die
> Bevölkerung (oder finanzstärkere Teile davon) mit erschwinglicher
> Mobiltelefonie versorgen ?)
>
Aber doch bitte nicht die, wie in Amerkia üblich und immer noch weit
verbreitet, veraltete analoge Mobilfunktechnik. Die Amerikaner wollen
lediglich ihren alten Mist verbreiten. Und das geht am besten in
einem besetzten Land… Die können halt nicht zugeben, daß die
Europäer in der Mobilfunktechnik den Amerikanern vorraus sind… =(

Re: Was für ein Dummschwätzer! <= gebe ich gerne zurück… – Bill Gates: Essen und Alphabetisierung w…

Monday, June 30th, 2008

essen> > … Scott Shuster, Chairman des Wirtschaftsblattes Business Week
> > und
> > Moderator der Konferenz, der die Veranstaltung mit den Worten
> > eröffnete: “Als Bill Gates Microsoft gegründet hat, war die ganze
> > Welt
> > ein Entwicklungsland – was PCs angeht.”
> > Toll! Was für ein Dummschwätzer! Ist das Wirtschaftsblatt ähnlich
> > gehaltvoll?
Es bezog sich ja nicht auf Microsoft, sondern auf die ganze Industrie!
> > Würde mich inetressieren, wieviel k$ so ein Knallkopp für so eine
> > Äusserung einsacken kann.
ja genau! Was er sagt ist sowieso ’scheiße’ …
> > Milbe
Sorry Milbe,
wo er Recht hat, hat er Recht.
Nur mal ein Beispiel:
Halb Indien verhungert/lebt in Armut und Indien exportiert dann ganz
stolz Softwarespezialisten – hab ja nix dagegen, dass sie
Softwarespezialisten haben – ist auch gut und schön, aber wenn man sich
milliardenschwere-Computerprojekte leistet, fehlen dann woanders die
Milliarden – z.B. bei Geld in der Gesundheitskasse, etc.
… hea

Re: Was für ein Dummschwätzer! <= gebe ich gerne zurück… – Bill Gates: Essen und Alphabetisierung w…

Monday, June 30th, 2008

essen> > … Scott Shuster, Chairman des Wirtschaftsblattes Business Week
> > und
> > Moderator der Konferenz, der die Veranstaltung mit den Worten
> > eröffnete: “Als Bill Gates Microsoft gegründet hat, war die ganze
> > Welt ein Entwicklungsland – was PCs angeht.”
> >
> > Toll! Was für ein Dummschwätzer! Ist das Wirtschaftsblatt ähnlich
> > gehaltvoll?
> >
> > Würde mich inetressieren, wieviel k$ so ein Knallkopp für so eine
> > Äusserung einsacken kann.
> >
> > Milbe
>
> es geht NICHT darum, dass durch microsoft die welt aus diesem
> zustand
> erlöst wurde… sondern es ist eine feststellung die durchaus
> gerechtfertigt ist, wenn man die verbreitung und entwicklung von pc
> s(unabhängig von ms) vergleicht…
>
> man sollte nicht aus jeder meldung einen flamewar starten wollen..
>
> greetz
> frood
Hallo greetz und frood,
Shusters Feststellung ist _sehr wohl_ eine Binsenweisheit, hinter der
sich keinerlei neue Erkenntnis versteckt: _Natürlich_ war die ganze
Welt damals ein “Entwicklungsland”, was PCs angeht. Die waren ja gerade
erst am Entstehen. Und ich befürchte, dass dieser Dampfplauderer und
Dummschwätzer für die Verkündung dieser “Feststellung” und
wahrscheinlich auch noch anderer Binsenweisheiten auch noch jede Menge
Geld kassiert, dass vielleicht besser in die Beseitigung von Hunger und
Armut geflossen wäre.

Gates hat recht… AOL muss ENDLICH gezwungen werden… – Bill Gates: Essen und Alphabetisierung w…

Sunday, June 29th, 2008

essenich will nichtwissen, wer Bill die rede geschrieben hat aber
trotzdem Danke bill für diese Rede… Auch wenn sie vielleicht nicht
aus deiner eigenen Feder stammt, so hören Dir doch die Leute wenigstens
zu. Das ist schonmal nen Anfang…
AOL, diese Army Of Lameness (ohh gott wie ich die hasse, ja sogar MEHR
ALS MS, und das heisst schon was) soll endlich mal gezwungen werden,
ihre heuchlerische Haltung gegenüber der dritten Welt abzulegen… Das
man bei AOL mal nen bisschen PC-Peripherie zum afrikanischen Kontinent
schickt… DAS IST HEUCHLEREI UND EINE REINE PR-MASSNAHME… Schick den
lieber Geld und know How zum Aufbau einer Infrastruktur und nicht eure
VERDAMMTEN Werbegeschenke (bestimmt hängen an jeder PC-Komponente für
Afrika 10000 AOL CDs dran, weil sie die in Europa nicht loswerden
konnten, “entsorgen” sie sie halt nach Afrika…
Wenn ich ein Afrikaner wäre, und so gut situiert, daß ich auf den
gedanken kommen könnte, Internet haben zu wollen, dann bestimmt KEIN
AOL, sondern einen LOKALEN Anbieter, damit das Geld wenigstens im
eigenen Land bleibt und nicht noch so einem fetten Ami-Konzern die
taschen noch voller stopfe…
Bei AOL stelle ich mir sowieso immer nur die Frage:
Sind das “A”rschlöcher “O”der “L”ebergeschädigte???
Auf beides verzichte Ich jedenfalls gern.

Re: Essen,trinken regelmäßig, – “Killerspiele” und Amoklauf-Drohungen: P…

Sunday, June 29th, 2008

essenüher war es anders und wen es in deiner Schule normal ist, dass
> Lehrer bedroht werden, tust du mir leid. Zu meiner Zeit war das
> definitiv nicht der Fall.
>
> Jetzt darfst du gerne überlegen, warum das der so war.
Willst du oder kannst du es nicht verstehen?
Natürlich ist es nicht normal, wenn Lehrer bedroht werden, aber das
ist definitiv nicht die Regel.
Wenn du in einem “Problembezirk” wohnst, dann ist es klar, wenn du
eine andere Wahrnehmung hast. (Und wenn du dich nur über RTL und n-tv
informierst, dann auch…)
Auch damals gab es schon Gewalt:
29. Januar 1979 – Brenda Ann Spencer: Die 16-jährige tötet zwei
Erwachsene an der Cleveland Elementary School in San Diego
(Kalifornien) mit einer Schusswaffe; ein weiterer Erwachsener
(Polizist) sowie acht Kinder werden verletzt. Ihre Begründung für die
Tat lautet “Ich mag keine Montage”. Die Rockgruppe Boomtown Rats
nimmt diese Äußerung später zum Anlass für das Lied I don’t like
Mondays, in welchem der betreffende Amoklauf anklagend geschildert
wird.
Aber du hast Recht: Früher war alles Friede, Freude, Eierkuchen…

Das passiert mit Kindern, die viel zu viel Kaugummi mit Süssstoff essen – Vorsicht bei Zwischenlandung in den USA

Saturday, June 28th, 2008

-hilfe.de/?p=21″>essenei schmierte am 12. August 2005 4:44 irgendwas von
‘Geschwindel’…???
(Naja, ist Wahlkrampf, da wird halt *extra* viel Scheiss verzapft…)
> Ob seine Deportation nach Syrien nach US-amerikanischem Recht legal
>
war, wird der Richter David Trager entscheiden.
> Abwarten.
Ob die Entscheidung nach US-Recht durch US-Richter Trager nach
internationalen Rechtsstandards überhaupt relevant ist, wird leider
niemand entscheiden.
> Diese Mary Mason ist in diesem Fall nicht Staatsanwältin, sondern
> Vertreterin der verklagten US-Regierung.
Sie *ist* Staatsanwältin.
So nennt man nin mal den Vertreter der Regierung zu Gericht, ob’s dir
nun
passt oder nicht.
(Stell dir nur vor, die ist sogar dann noch Staatsanwältin, wenn sie
gerade mit den Kinderchen in Palm Beach Badeurlaub macht. Irre, was?)
> Was die, in der Defensive, erzählt, ist spätestens dann Makulatur,
> wenn Richter Trager sein Urteil gesprochen hat.
Makulatur nennt man den über maroden Putz geschmierten Voranstrich
unter der Tapete.
Also etwas, das nur der Kaschierung von Symptomen dient, indem man es
mit wertlosem Papier überklebt – etwas, das früher oder später wieder
zum Vorschein kommt, weil keine Tapete ewig hält.
Schandflecke oberflächlich verstecken statt gründlich zu sanieren…
Du hast also ausnahmsweise gar nicht so Unrecht.
“Makulatur” trifft es wie das Auge auf die Faust.
Es sei denn, der ach so ehrige Herr Richter ist wie so viele Amis der
Ansicht, die USA wären Gottes eigener Moralschrebergarten – und weist
die Klage ab. Dann ist die ‘Makulatur’ plötzlich ein beliebter
Präzedenzfall. Das US-Justizsystem *liebt* Präzedenzfälle (die helfen
so schön beim Verdrängen und Abwürgen von nötigen rechtlichen
Grundsatzdiskussionen…über Generationen hinweg…).
> Ich hoffe, daß Telepolis, wenn die US-Regierung wegen der Deportation
> von Maher Arar vernackt wird, einen

Re: Wenn manche nichts zu essen haben, sollen doch die anderen einfach mehr esse – IG Metall verhandelt mit Fujitsu Siemens…

Friday, June 27th, 2008

essenstern war ein Interview mit H.Ackermann in Frontal 21 der sehr
> offen zugab, er haette sich eigentlich nicht sehr bemueht um sein
> doch recht hohes Gehalt zu bekommen, man sei einfach auf ihn
> zugekommen. Er koenne es nicht erklaeren wie diese Steigerungen und
> Gegensaetze zustandekommen (ich hoffe ich habe es sinngemaess richtig
> wiedergegeben).
nun Erträge der Beutschen bank insgeamt in 2005: 25,6 Mrd EUR. Davon
10% wären 2,6 Mrd. EUR. Ackermann hat in etwa 10 Mio im Jahr. Also
hätte die Deutsche Bank 260 Manager die jeder so viel bekommen wie
der Vorstandsvorsitzende?
Mach mal einen Realitätsabgleich …
Seine drei Vorstandskollegen haben übrigens nur die Hälfte bekomen
(5,5 Mio), davon waren dann 1,5 Mio in Form von Aktienoptionen also
nicht “Cäsh in de Täsch”. Es sind übrigens bei Ackermann nur 1,15 Mio
Fixum, der Rest ist erfolgsorientiert .. ich möchte man den
Angestellten sehen der sich auf ein Vergütungsmodell 10% fix und 90%
variabel einlässt …

keine klare Argumentationslinie, aber angenehmer Kontrast zu sonstigen Artikeln – Wenn Hühner so klug sind, warum essen si…

Friday, June 27th, 2008

Wie dir ist mir auch aufgefallen, daß man nicht genau nachvollziehen
kann, welche Reaktion Frau Naica-Loebell erzeugen will.
Zum einem berichtet sie über das Elend der Tiere, gleichzeitig über
ihre Dummheit und macht sich über sie lustig, um eben am Ende andere
Ziele als wichtiger vorzustellen.
Genau das Gegenteil, nämlich eingleisiges Argumentieren ärgert mich
bei Politikern insbesondere beim komplexem Thema Irak, seien es
Amerikaner wie Bush oder Rumsfeld oder auch unsere Politiker.
Sie schneiden sich genau den Teil der Geschichte raus
(Chemiewaffeneinsatz gegen den Irak und Kurden, Terrordrohungen usw
raus) und erwähnen nie das sie selber Hussein zu selbiger Zeit
unterstützt haben, oder erwähnen nie in der Öffentlichkeit eine
Nachkriegsproblematik).
Umgekehrt tuts mir immer mehr weh, den Spiegel zu lesen, der zum
Beispiel heute aus dem Kommentar von Powell, die Deutschen sollten
lieber schnell mit dem Amerikanern zusammenarbeiten, gleich “Amerika
stellt 24-Stunden Ultimatum an Deutschland” macht.
Zum Zwecke stringenter Argumentation wird alles unnötige ignoriert
(meistens selbst bei Nachfragen)
Zu den 50 Jahr Feierlichkeiten vom Spiegel hab ich mal online in den
Erstausgaben des Spiegels gestöbert, wo der Augstein Artikel über das
aktuelle
Geschehen in Deutschland schrieb.
In diesen Artikeln waren keine meinungsbildenden Elemente drin wie im
heutigen Spiegel (und allen anderen Medien auch) drin, sondern reine
Tatsachenfolgen.
Ich war ziemlich irritiert, weil ich mir eine eigene Meinung bilden
musste ;-)
Gruß
Jan

Re: Wenn manche nichts zu essen haben, sollen doch die anderen einfach mehr esse – IG Metall verhandelt mit Fujitsu Siemens…

Friday, June 27th, 2008

> abwegiger Vorschlag? In der Wirtschaft irgendwie normal. Und immer
> schön mit dem Standortschließungsknüppel drohen. Kurzfristig muss uns
> das ja auch wirklich Angst machen. Aber was passiert denn langfristig
> wenn uns die Konzerne im Stich lassen? Arbeitslose kaufen ihre
> Produkte sicher nicht. Zuerst gehts uns scheiße, dann denen und
> letzten Endes helfen wir uns selbst wieder aus der Wirtschaftskrise,
> schön lokal im Mittelstand.
Dann erzähl doch mal, wo du deinen PC gekauft hast!
Beim lokalen Händler mit 5 Mitarbeitern? Oder beim deutschlandweiten
Internetversand mit 5 Mitarbeitern?
Den PC von Siemens, oder ein komplett ausländisches Fabrikat?
Und du darfst dich gerne selbstständig machen, und mit deinem
“lokalen Mittelstand” Mainboards, CPU’s zu entwerfen.
Und vergiss bitte nicht die extremen Bedingungen im PC-Hardware
Bereich:
Sehr hohe Anfangsinvestitionskosten für Fertigungsanlagen wie z.B.
Fabs..
sehr hohe Entwicklungskosten beim Design und gaanz kleine
Herstellungskosten.
Also um nur irgentwie konkurenzfähig zu sein (und wir wollen ja, dass
auch ärmere Menschen sich PC’s leisten können!) MUSST du
international operieren.
Und dann bitte nicht vergessen, dass es wohl keinen zweiten Bereich
gibt, der so extrem niedrige Margen hat wie der PC-Hardware Bereich.
Geiz ist nunmal geil in diesem Bereich.
Und dann kannst du uns auch noch erzählen WO den überhaupt Siemens
einsparen soll, wenn sie die Hardware kaufen und nur noch
zusammenschrauben lassen.
Richtig. Beim zusammenschrauben! Und wer macht das? Richtig… die
Mitarbeiter.
Ich freue mich schon auf das Argument, dass die Manager auch mal
weniger verdiehnen sollen! Das bleibt dann übrig, wenn manche die
Weltwirtschaft erklären!

Genau, wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen! – Im Zeichen der Wohlfahrt

Thursday, June 26th, 2008

> Leider lohnt sich eine solche Ausschreibung schon deshalb nicht, weil
> der Auftraggeber quasi zahlungsunfähig ist und gerade noch die
> laufenden (Sozial-)Kosten tragen kann.
Wenn du wüsstest, wofür dieser Auftraggeber immer noch Mittel hat.
Erstens. Und zweitens, wenn denn Mittel fehlen, könnte das auch
bedeuten, dass er zu viele Einnahmequellen nicht nutzt, anstatt immer
nur dass er zuviele Ausgaben hat. Schon hier zeigt sich, dass
Antworten wie deine immer nur einen Teil der Realität herausgreifen,
um so mit Halbwahrheiten eine bestimmte politische Zielrichtung zu
propagieren.
> Außerdem kann man nicht immer nur am äußeren Design arbeiten, die
> Inhalte müßten der Realität angepaßt werden: Maximaler persönlich
> geprägter Service für die leistungsbereiten Eigenverantwortlichen,
> notwendige Hilfe mit effektiver, druckvoller pädagogischer
> Einflußnahme für wenig Motivierte Leistungsempfänger (keine
> Abfertigung von alkoholisierten oder vollgedröhnten “Kunden”) im
> Sinne einer echten, wehrhaften Für-Sorge mit klaren Regeln aber auch
> Ermessensspielraum für Helfer. [usw. usw.]
Auch du hast immer noch nicht verstanden, dass unsere Gesellschaft,
unsere Volkswirtschaft mit “Leistungsbereitschaft” überhaupt nichts
mehr anfangen kann, nachdem nur mehr die Leistungsbereitschaft von
weniger als neun Zehnteln der arbeitsfähigen Bevölkerung überhaupt
gebraucht wird, um die volkswirtschaftliche Produktion
hervorzubringen. Die Übriggebliebenen, die Arbeitslosen, das sind
die, deren Leistung die Volkswirtschaft nicht mehr braucht, und die
sollen für ihr Recht auf ein menschenwürdiges Dasein jetzt noch mehr
“Leistungsbereitschaft” zeigen? Für nichts und wieder nichts, im
modernen Gladiatorenkampf von viereinhalb Millionen Arbeitslosen um
Arbeitsplätze, die nicht existieren? Darin besteht deine
“Eigenverantwortlichkeit”, ein widerlicher Euphemismus, der auf
deutsch letztlich nur den Zwang bedeutet, für die arbeitende
Bevölkerung den Hampelmann zu machen, damit die einen nicht am
ausgestreckten Arm verhungern lässt. Aber wer in Beschäftigung ist
oder ein florierendes Geschäft betreibt und sein Hauptproblem darin
besteht, dass er nicht weiss wo er seinen Zweitwagen parken soll, für
den bleiben derlei Zusammenhänge anscheinend weiterhin hinter den
Scheuklappen eines primitiven Sozialneids (wer nicht arbeitet, soll
auch nicht essen) verborgen.
d. d.