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US Militär und die Demokratisierung=mit Verbrechern schön essen etc.. – Die US-Regierung will die UN nicht stärk…

essencher Aufbau der Demokratie ist, wenn die US Kommandeure mit den
größten Verbrechern/Terroristen an einen Tisch sitzen und diese eine
Ausbildung durch die UN erhalten: aus aktuellen Anlass ein Beispiel:
Und erst im Juni hatte der Kommandeur der amerikanischen Kfor-Truppen
mit Freund Bashkim in seinem Hauptquartier bei Hühnchen und Salat
geplaudert.
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Das falsche Spiel des Oberst Hamdiu
ANSCHLAGSPLÄNE Im Kosovo bereiten die Ex-Rebellen von der UCK
offenbar einen Angriff auf die Friedenstruppe vor.
Von Franz-Josef Hutsch
Hamburg – Bashkim Hamdiu war lange ein gern gesehener Gast der
amerikanischen Friedenshüter im Kosovo. Schließlich hatten diese
darauf gedrängt, dass der frühere Rebellenkommandeur zum
Oberbefehlshaber der zivilen Nachfolgeorganisation der einstigen
Guerillaarmee UCK und damit zum Oberst befördert wurde. Sie ließen
den Ex-Dorfschullehrer zudem auf Kosten der UNO zum Experten für
atomare, biologische und chemische Waffen ausbilden. Sogar einen
Besuch im ukrainischen Katastrophenreaktor Tschernobyl umfasste das
Training. Und erst im Juni hatte der Kommandeur der amerikanischen
Kfor-Truppen mit Freund Bashkim in seinem Hauptquartier bei Hühnchen
und Salat geplaudert.
Vorbei. Am vergangenen Sonnabend schnappten für Oberst Hamdiu die
Handschellen zu – zu Hause in Malisevo, quasi in Nachbarschaft des
US-Soldatenlagers am Stadtrand von Gnijlane im Südkosovo.
Den Friedenshütern verschlug es fast den Atem, als sie das Haus ihres
scheinbaren Verbündeten durchstöberten. Der hatte in den vergangenen
Monaten akribisch amerikanische und deutsche Militärlager der
Kfor-Truppe im Süden der Krisenprovinz fotografiert. Auf den
Landkarten, die ihm die NATO zur Ausbildung seiner 614
Katastrophenhelfer der “Regional Task Group 6″ geliefert hatte, hatte
Waffenbruder Hamdiu fein säuberlich Kasernen, Kontrollpunkte und
Beobachtungsposten eingezeichnet.
Damit nicht genug: Es fanden sich zudem Hinweise auf versteckte
Waffenlager. Am Montag hoben Kfor-Soldaten ein Depot an der Grenze zu
Mazedonien aus: 838 Handgranaten, 430 Zünder, zwölf Mörsergranaten
und elf panzerbrechende Geschosse förderten die eigens angerückten
Bombenentschärfer zu Tage. Am Mittwoch entdeckten sie weitere 6000
Granaten unweit der Provinzhauptstadt Pristina. Die Funde treiben dem
französischen Kfor-Oberbefehlshaber Marcel M. Valentin jetzt den
Angstschweiß auf die Stirn. Er befürchte, vertraute er seiner
Kommandeurgruppe an, “dass wir zum Ziel terroristischer Anschläge
werden”.
In der Tat sind die Friedenshüter im Kosovo in den vergangenen Wochen
in den Augen radikaler Ex-Rebellen zu Besatzern geworden. Nach den
Festnahmen ehemaliger Top-Kommandeure der UCK-Miliz und der Anklage
gegen Partei- und Rebellenführer Ramush Haradinaj tobte der frühere
Generalstabschef Agim Ceku im vertrauten Kreis: “So kann man mit uns
nicht umgehen!” Kosovo-Premier Bajram Rexhepi, selbst diverser
Kriegsverbrechen verdächtig, polterte, die “Festgenommenen sind
Geiseln des politischen Prozesses” und damit “politische Gefangene”.
Und der frühere Rebellenchef Hashim Thaci wettert über “ehrenrührigen
Umgang mit den Helden des Kosovo”.
Von denen haben sich inzwischen viele eine lukrative Zukunft im
Drogen-, Waffen- und Menschenhandel aufgebaut. Mit Einschüchterungen,
Folter, Entführungen und Morden haben sie die Bevölkerung zum
Schweigen gebracht.
Jetzt rächt sich das Volk auf eigene Weise: Es weigert sich, gegen
die Festnahmen zu demonstrieren. Die wenigen, die auf die Straße
gehen, werden dafür zum Teil bezahlt. “Freiheit für die Befreier”
haben sie sich auf die Fahnen geschrieben. Bei einer Demonstration in
Decani wurden 60 Menschen verletzt. Die meisten waren
Kfor-Friedenssoldaten. Der Hass, so ein Nachrichtenoffizier, “richtet
sich zunehmend gegen uns”.
Genau das bereitet den Kfor-Strategen immer mehr Kopfzerbrechen.
Valentin befürchtet, dass extremistische Ex-Rebellen “sich nach
Al-Kaida-Vorbild in Kleinstzellen organisieren” und die
Friedenstruppe zum Ziel “unkalkulierbarer Terroranschläge” wird. Sein
Sprecher Tony Adams drohte allen Gefängnis an, die künftig Anlagen
der Kfor filmen.

http://www.abendblatt.de/daten/2002/08/30/63620.html

Du wirst wohl nie aufgeben, mit diesem Demokratie Geschwafel der
Amerikaner und Vasallen.

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