Nahrungsplus
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Archive for June, 2008

dümmlich – Wenn Hühner so klug sind, warum essen si…

Wednesday, June 25th, 2008

> # bis zur Forderung, sie am Ende ihres Lebens zu vergasen, statt
> ihnen den Hals durchzuschneiden.#
>
> Hat sich so ein Tierschützer eigentlich mal angeschaut, was passiert
> wenn ein Marder in einen Hühnerstall kommt?
> Die meisten Hühner in freier Laufbahn wären wohl froh wenn ihnen
> einfach der Hals durchgeschnitten würde
Aha, Hühner befinden sich also in einem Hühnerstall in freier
Wildbahn?
Wenn Du ein Minimum an Ahnung hättest, würdest Du wissen, dass sich
Marder-Massaker eben nur in geschlossenen Ställen und grade nicht in
freier Wildbahn ereignen.
> Naja, spätestens mit “Hühner sind neugierige und interessante Tiere
> und man geht davon aus, dass sie zumindest so intelligent wie Hunde
> und Katzen sind.”
> hat sich PETA mal wieder disqualifiziert
Klar, DU weisst ja, wovon Du sprichst. Wenn Du, wie ich, Hühner
halten würdest, würdest Du nicht so einen Schmarrn von Dir geben.
Und selbst wenn sie strohdumm wären, die Huhnies, gibt uns das ein
Recht, sie unter unwürdigen Bedingungen zu halten und am Ende nicht
einmal fachgerecht zu schlachten?
Bitte nächstes Mal Hirn einschalten vor dem Posten.
Bjoern

Copyright? Kann man das essen? – Verbände wollen gemeinsam “Copyright-Ged…

Wednesday, June 25th, 2008

essenLeute,
stuffi hat das Problem bereits voll auf den Punkt gebracht: das
Marketing ist zu sehr auf Kinder und deren pubertären Artgenossen
ausgelegt. Der Grund hierfür liegt in dem einfachen Fakt, dass dieses
mit rund 14 Mrd. noch die kaufkräftigste Käuferschicht ist.
Nun soll also ein Verband gegründet werden, der dem Käufer die
Bedeutung des Copyrights näher bringt. Ich hätt da mal ne Frage.
Also das Marketing hat sich im Laufe der Jahre – speziell für
Produkte, die auf Kinder und Jugendliche zielen – doch sehr intensiv
in eine Form gewandelt, die den rebellischen Trieb fördert. D.h.
Sprüche wie “sei du selbst”, “tu was dir gefällt” sollten mit einem
bestimmten Produkt in Verbindung gebracht werden und somit das
Kaufverhalten gegenüber diesem Produkt fördern. Nun gelten im
Marketing die Prinzipien der Redundanz und Suggestion.
Somit wurde über Jahre hinweg den Käufern eingeredet zu rebellieren
und auf einmal sollen sie ein Verständnis dafür entwickeln, dass
gerade die Produkte, die auf vorher genannte Strategie setzen, von
diesem Aufbegehren ausgenommen werden müssen und der Kunde gerade
diese Produkte besonders respektieren soll.
WIE SOLL DAS DENN GEHEN???
Zumal diese neue Taktik dem Kunden veranschaulichen zu wollen, dass
man durch ständiges überschreiten der Grenzen, zu dem vorher
regelrecht aufgerufen wurde, die Rechte gerade derer Verletzt, die
diese Situation erschaffen haben.
Bedenkt man nun, welche Summe das Marketing der letzten Jahre
verschlungen hat, darf man mit Grauen daran denken, welche Summe der
Umkehrschluß verschlingen wird. Da dieses Geld mit Sicherheit
erwirtschaftet werden muß und die Marktlage allgemein als äußerst
beklagenswert bezeichnet wird, dürfen wir gespannt sein, ob sich die
Preise offensichtlich erhöhen, oder aber ob die anstehende
Preiserhöhung in eine neue noch zu kreierende Abgabe verpackt wird,
die darauf abzielt die Rechte derer zu wahren, die dazu aufriefen sie
zu verletzen.
Paradox – nicht wahr?

Bedarf vs. Bedürfnisse, Gates hat es erkannt !!! – Bill Gates: Essen und Alphabetisierung w…

Monday, June 23rd, 2008

essenrde mal Zeit, daß auch ein Vertreten
der Indutrie den Unterschied beider Begriffe
öffentlich darstellt und auch dahinter steht.
Es ist bezeichned, daß es Leute wie diesen
Speichellecker und Dummschwatzer Scott Shuster
gibt, die ihre wahren Absichten zu doof sind
zu verbergen. Nun hakt der Absatz von PC überall,
nun wird die dritte Welt als Absatzmarkt entdeckt.
Und auch AOL liefert eher eine scheinheilige
Figur ab, denn eigentlich geht es den Herren
doch um etwas ganz anderes.
Da fällt das deutliche Wort von dem reichsten
Mann der Welt doch wie eine überfällige Selbst-
erkenntnis positiv auf, der im Kontrast der
anderen Meinungen deren wahren Inhalt bloßlegt.
Und wer jetzt mein mich wegen dieser positiven
Meinung anflamen zu müssen, dem darf ich beruhigend
mitteilen, daß ich mein Bedurfnis nach einer
stabilen Plattform durch die Verwendung von
Open-Source-Software stille.
Übrigens ist dies auch ein Wunsch der Vereinten-
Nationen, die sich zu diesem Theme bereits
schon geäußert hat, das das Thema Linux aus
Kostengründen bereits thematisiert hatte.
Da man auf der Web-Seite keinen einzigen Vertreter
aus dem Free-Open-Software Bereich antreffen
kann, ist demnach die Verscheißerung hier mehr
als offenkundig geworden. Da war nicht einmal
die Anwesenheit eines Alibi-Inders oder die reichlich
dämliche Bemerkung des Herr Shuster von Nöten,
die Veranstaltung als Oberjoke zu outen.
Immerhin hat an dieser Stelle Herr Gates einen
bemerkenswerten Standpunkt bezogen.
RESPEKT !!!!

Erst kommt das Essen, dann die Demokratie – “Das mit den Reformen ist nun vorbei”

Monday, June 23rd, 2008

nicht-soviel-essen-wie-ich-kotzen-mochte-proteste-gegen-studiengebuhren-weiten-si/”>essensich ein Despot 25 Jahre lang an der Macht halten kann, dann
nicht allein wegen eines perfekten Unterdrückungsapparates oder
regelmäßiger Schecks vom CIA oder irgendeines falschen Bewußtseins
der Plebs, die sich nicht nach den Wünschen linker Intellektueller
richtet.
Touristen, Kanal, USA-Subsidien und Überweisungen von Gastarbeitern
plus fruchtbares Niltal garantieren ein erträgliches Leben der
Ägypter und verringern den Wunsch nach einem Regimewechsel, von
dem sich die große Mehrheit der Bevölkerung auch keine rechte
Vorstellung
machen kann, ganz erheblich. Mubarak muß vor allem
aufpassen, daß keine sieben magere Jahre kommen. Dann bleibt er
sicher das kleinere Übel gegenüber einer unsicheren Zukunft.
Leider, leider, leider muß man das zur Kenntnis nehmen. Die
Diktatur des Proletariats wird so bald nicht in Kairo ausgerufen.
Das Regime Franco z.B. hat auch bis zum Tod des Diktators gehalten.
Die Mehrzahl der Spanier sah keine Alternative, weil vom Tisch
der Kapitalisten allerhand an das Volk herunterfiel und der Polizei-
staat akzeptiert werden konnte. Das hat mir auch nicht gefallen,
aber wenn man Alternative mit Bürgerkrieg und Ende eines wenn auch
recht bescheidenen Wohlstands assoziiert, ist die Antwort
vorhersehbar.
Wichtig ist wohl auch, daß Ideologien von der Notwendigkeit starker
Männer an der Regierung über lange Zeit in der Bevölkerung
weitergereicht
und verinnerlicht worden sind. In orientalischen
Männergesellschaften ist das wohl so.
Systemwechsel kommen erst, wenn der Diktator mit Umständen
konfrontiert
wird, die er nicht beeinflussen kann, wie Naturkatastrophen; oder
wenn er von einer fremden Macht gestürzt wird; oder wenn er seinen
Macchiavelli nicht gelesen hat und so ziemlich alles falsch macht;
oder wenn bei seinem Tod ein Machtvakuum entsteht, weil es gar keinen
oder mehrere rivalisierende Nachfolger gibt.
Ob dabei dann gute oder miserable Systemwechsel herauskommen, ist
die nächste Frage. Sie kann aber nur im Nachhinein einigermaßen
objektiv beantwortet werden.
Gruß aus Kiel
C.M.

Re: Linux kann man nicht essen! – Microsoft mit “starkem Quartal”

Monday, June 23rd, 2008

essen> Jeder sollte sich freuen, wenn es wenigstens ein Unternehmen gibt,
> > dem es gut geht, dass Arbeitsplätze schafft, nicht abbaut (wie Sun),
> > dass Gewinne macht, investiert!
> >
> 28.370.000.000 US$ = 1 Unternehmen = 48.000 MA ( Aussage M$ Schweiz )
> 28.370.000.000 US$ = 14.185 Unternehmen (10 Mann/2 Mio EUR Umsatz) =
> 141.850 MA
>
> Locker 3 mal so viel, mal davon abgesehen, daß diese Unternehmen auch
> Steuern zahlen würden, und keine Marge von 35% haben – also mehr Geld
> wieder dem Wirtschaftskreislauf zufliesen könnte …
>
> Klar eine rein Rechnerische ansicht. Nur der Punkt Arbeitsplätze
> zieht bei solchen Konzernen einfach nicht. Und jetzt kommt bestimmt
> wieder der Einwurf, daß ja die “Zulieferer” auch verdienen. Logisch,
> würden diese aber auch in einem anderen Umfeld ( egal ob Mac oder
> Linux ) – wenn die Leute gleichviel Geld dafür ausgeben würden.
Danke, sehr guter Einwurf. Wollte ich auch schon posten. Wombaer hat
da wohl einfach ein bischen kurz gedacht. Ein Monopolkonzern, der
überverhältnismäßig viel Geld für seine Produkte nimmt, vernichtet
Arbeitsplätze und schafft keine. Denn die Mittel, die andere
Unternehmen benötigen um die überteuerten Produkte (von wenigen
Leuten hergestellt) zu kaufen fehlen dort für weitere Investitionen.
Und in den anderen Unternehmen würde dieses Geld für mehr
Arbeitsplätze reichen.
Aber ich denke, M$ wird es nicht mehr lange so gut gehen. Trotz des
ganzen Geunkes hier im Forum ist nicht zuletzt Linux ganz schön im
Kommen.
Das M$ seine Gewinne immer mehr steigern kann liegt wohl eher daran,
daß sie immer dreister in ihrer Preisgestaltung werden und ihre
Geschäfte (man darf laut Gerichtsurteil auch “kriminelle
Machenschaften” sagen) in immer weitere Geschäftsfelder ausdehnen.
Und die User-Masse ist eben träge. Das sieht man nicht zuletzt an den
ganzen krampfhaften Rechtfertigungen diverser Leute, warum sie denn
immer noch Windows benutzten. (“Linux ist schwer bedienbar/schwer zu
installieren”, “Es gibt kein einziges Steuererklärungsprogramm für
Linux – ähh – es gibt zwar welche und ich kenne sogar eins, aber
genau das will ich natürlich nicht!”, “Es gibt generell keine
Anwendungen für Linux” u.s.w. – Diese ‘Argumente’ höre ich schon,
seit ich komplett auf Linux arbeite (ca. 7 Jahre) und genauso lange
kommen regelmäßig Freunde und Bekannte bei mir an und fragen, ob ich
ihre vermurksten Windows-Kisten nicht mal wieder gerade biegen kann.
Naja, jeder muß halt selbst wissen, wo für ihn die Schmerzgrenze ist.
Solange M$ noch nicht die Welt beherrscht, habe ich nichts dagegen.